Treffen am 18.08.2016

In unserem Treffen ging es vor allem um Wasserspender und den AlDi. Aktive hatten vorsorglich unseren Stand (sowie von befreundeten Gruppen) auf dem Dies Universitatis angemeldet, um nicht zu spät zu kommen.

Anwesende: Christin, Sebastian, Jasmin, Lena, Manuel (Protokoll)

TOP 1: Wasserspender an der Uni
Es gibt die Idee dem teuren und umweltschädlichen Verkauf von Trinkwasser in Einweg-Flaschen durch das StuWe das Aufstellen von Wasserspendern zum Auffüllen von Trinkflaschen entgegenzusetzen. 

Vorteile aus unserer Sicht sind:
– garantiert sauberes Wasser (bei vielen der alten und baufälligen Gebäuden wie bspw. dem Hegelbau, möchte man seine Trinkflaschen nicht aus dem Wasserhahn auffüllen)
– deutliche Reduzierung des Plastikmülls durch Einwegflaschen – was aus meiner Sicht eine sinnvolle Ergänzung zur Reduzierung der Einweg-Kaffeebecher wäre
In der Hepper-Halle und in den Schulen gibt es vom swt geförderte Wasserspender. Dies oder sowas ähnliches wollen wir für zentrale Uni Gebäude.
Vermutlich steht dem aber das Bewirtungsmonopol/-vorrecht des StuWe entgegen, weswegen der neuralgischste Punkt, nämlich die UB, vermutlich nicht versorgt werden kann. Ebenso vermutlich Mensa, Brechtbau, Clubhaus und Neue Aula (dort stehen evtl. wieder Automaten im Keller).

Wir präferieren wegen Durchsatz und Öffnungszeiten dennoch die UB im Tal und das Hörsaalzentrum auf der Morgenstelle. Nachrangig wäre dann Kupferbau, Mensen, Clubhaus.
Mögliche Sponsoren für einen Wasserspender:
Sparkasse,
swt,
Beitlich-Stiftung,
Daimer-Stiftung,
weitere Stiftungen

Nächste Schritte:
Uni anfragen ob wir sowas bezahlen dürfen als StuRa (Mail an Adelberger)

swt Anfragen (per Mail)
Antwort steht aus


externe Anbieter recherchieren:
Waterlogic hat innerhalb von 30 Sekunden auf unsere Anfrage reagiert und angerufen. Das ist gruselig. Aber auch praktisch. 
Ergebnis: 90-120 Euro Miete/Monat (inkl. Betriebskosten) ODER 1500-3500 Euro in der Anschafftung

TOP 2: AlDi
AK AlDi hat beschlossen, dass der AlDi im Clubhaus stattfinden soll, da wir beim Markt der Möglichkeiten der Uni, welcher dieses Jahr im Hörsaalzentrum stattfindet und nicht in der Neuen Aula, keine räumliche Trennung von den Burschis erreichen können.

 Was machen wir als GHG?
 Wir wollen einen Stand der FSVV/StuRa auf dem Markt der Möglichkeiten wo wir Flyer auslegen und auf den AlDi im Clubhaus verweisen. Verhandlungsmasse mir der Hochschulkommunikation wäre, dass der Stand unbesetzt ist und per Poster auf den AlDi hinweist. Dafür würden wir alle anderen Standanmeldungen zurückziehen (abgesehen von der trink:bar).
Was wollen wir beim AlDi machen?
An unserem Stand könnten wir Umweltpapier, Umweltblöcke und das vegane Kochbuch verkaufen. Oder wir könnten eine Fahrradwerkstatt machen. 
Die Fahrradwerkstatt wird gemacht, Christin frägt morgen bei der Fahrradwerkstatt in der Weststadt an. Die würden schon mittags anfangen, abends könnten dann evtl. Flüchtlinge reparieren.


Evtl. für das nächste Mal:
Ohrstöpselautomat?

Die nächste Sitzung findet am Dienstag 13.09. um 10 Uhr statt.



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