Dienstag und Mittwoch, 3./4. Juli: Grüne Hochschulgruppe wählen!

Wir, die Grüne Hochschulgruppe (GHG), arbeiten seit Jahren auf allen Ebenen der Studierendenvertretung bei der Umsetzung unserer und eurer Ideen mit – in Senat, StuRa, Kommissionen, Arbeitskreisen, zusammen mit den Fachschaften und Gruppen. Außerdem beteiligen wir uns innerhalb der Campusgrün-Verbände auf Landes- und Bundesebene und können so direkteren Einfluss auf politische Entscheidungen ausüben. Unser Ziel: Eine ökologische, demokratische, sozial gerechte und vielfältige Hochschule. Die Studierenden brauchen dafür eine breite und demokratisch organisierte Lobby, um ihre Interessen im Land, an der Uni und in der Stadt hörbar und umsetzbar zu machen. 
 
Alternative Hochschulpolitik statt alternativer Fakten. 
Dem StuRa legten wir erneut einen sparsameren, ausgearbeiteten Haushaltsplan mit Beitragssenkung auf 3,50 Euro zum Abbau der Rücklagen vor. 
Unsere Aktiven unterstützten das Anlernen des neuen StuRa-Personals, welches durch einen gruppenübergreifenden Personalausschuss eingestellt wurde. 
Mehrfach wiesen wir auf rechtliche Probleme bei Anträgen – auch von im StuRa sitzenden Listen – hin. 
Im Senat haben wir konstruktiv mit allen Gruppen und in enger Absprache mit den betroffenen Fachschaften zusammengearbeitet.
Wir informierten über das landesweite Semesterticket und zeigten, für wen sich ein Ticket lohnen würde – und für wen nicht. Beim lokalen Ticket setzen wir uns für geringere Preissteigerungen ein, beim landesweiten Ticket fordern wir ein stärkeres finanzielles Entgegenkommen der Landesregierung.
Auf Landesebene setzen wir uns weiterhin für eine stärkere Transparenz der universitären Gremien ein, um öffentliche und kritische Diskussionen zu ermöglichen und die Hochschulöffentlichkeit zu stärken.
Wir sind gegen die Verunglimpfung von studentischen Engagement: Demokratisches Teilhabe darf nicht kriminalisiert werden.
 
Unser Herz schlägt für grüne Vielfalt und eine gerechtere Welt.
Mit unserem Vorschlag zu leitungsgebundenen Wasserspendern wollen wir die Beliebtheit und plastikfreie Nutzung von Leitungswasser erhöhen. Nachdem der StuRa Gelder für ein Pilotprojekt bewilligt hat, gilt es nun die Universität von einer stärkeren Zusammenarbeit zu überzeugen. 
Beim StuWe fordern wir mehr veganes und nachhaltigeres Essen in den Mensen, auch während der kommenden Renovierungen/Ausweichmensa im Tal. Wir wollen ein weiterhin gut erreichbares BaföG-Amt. Wir sind für mehr Mehrweg statt Einweg und unterstützen dabei die KeepCup-Aktion von „Besser bechern“. 
In der Kommission Studium und Lehre treten wir für tatsächlich studierbare Studiengängen ein. In den Unigremien fordern wir die Umsetzung der EMAS-Vorgaben, insbesondere den Umstieg auf digitale Gremienunterlagen.  
In den kommenden Semestern wollen wir uns für die Anschaffung eines studentischen Ausleih-Fahhradanhängers einsetzen, intensiver mit den vielen anderen grünen Gruppen in Tübingen zusammenarbeiten und uns über Diskussionsräume stärker mit der Unterrepräsentation von Frauen in der Wissenschaft und Führungspositionen auseinandersetzen.
 
Wir wollen gemeinsam mit euch weiterarbeiten. Eine grünere, demokratischere, vielfältigere Uni ist möglich. Wenn wir nicht nur meckern, sondern anpacken.

Mehr Infos zu den Wahlen und Infos zu allen Gruppen beim Studierendenrat.

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